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		<title>Camino Portugues Part 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 15:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Portugues Part 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hui, seit meiner letzten Ankündigung ist etwas Zeit vergangen! Dafür gibt es gute Gründe, versprochen! 😉 Aber erstmal zurück zum Anfang. Im August 2022 bin ich mit meinem Freund den Camino Portugues entlang der Küste gelaufen. Ein bisschen Abwechslung gab es bei der Strecke im Vergleich zu 2019: Wir sind ab Caminha ins Landesinnere gewechselt und dann ab Valenca der &#8222;traditionellen&#8220; Strecke gefolgt. Kann ich übrigens sehr empfehlen! Im Landesinneren ist es super schön und umgeben von Bergen, die ich seit dem Camino Frances sehr lieben gelernt habe 🙂 Die vorherigen Etappen sind wir entlang des Meeres gewandert &#8211; leider waren wir jeden Tag auf der Suche nach der Sonne! Das Wetter hatten wir uns im August in Portugal etwas anders vorgestellt. Der Himmel war wolkenverhangen und es war teilweise auch recht kühl. Unser Plan, nach dem Wandern ins Meer zu springen ging daher leider nicht auf. Als wir dann ins Landesinnere gewechselt waren, kam auch die Sonne zum Vorschein. Insgesamt waren wir 10 Tage wandern und haben ca. 280 km absolviert. Ich werde die einzelnen Etappen im weiteren Verlauf noch für euch auflisten. Große Neuigkeiten So, nun aber zu den großen News, die ich vom Jakobsweg mitgebracht habe. Nachdem wir in Santiago angekommen waren und unser Hotel bezogen haben merkte ich, dass mein Freund seltsam nervös wurde! Irgendwann habe ich das kleine schwarze Kästchen in seinen Händen bemerkt &#8211; oh ich hoffe ihr wisst, was jetzt kommt 🙂 Er hat mir einen Heiratsantrag gemacht! Es war einfach unglaublich schön und wir waren sooo überglücklich! Die Hochzeitsplanung haben wir schnell in Angriff genommen, daher war ich hier leider etwas inaktiv! Naja, aber nicht nur deshalb war ich inaktiv, es gibt noch einen Grund! Lasst mich auch da etwas weiter ausholen: Komischerweise kam mir der Weg dieses Mal sehr schwergängig vor und ich war oft total erschöpft und habe mich nicht gut gefühlt. Ich dachte eher, dass mein Freund Probleme bekommen könnte, da ich dachte ich sei sportlicher &#8230; Aber nein, er ist leichtfüßig die Berge hochgehüpft, während ich mich gefühlt alle zwei Meter ausruhen musste. Abends war ich so erledigt, dass ich früh schlafen musste. Mein Freund war einfach so toll und hat mir jeden Abend die Füße massiert! Teilweise war es echt eine körperliche Tortur für mich und ich hatte absolut keine Ahnung, warum das so war. Einen Tag nach unserer Ankunft in Santiago (und am Tag nach der Verlobung) stand ich vor einer Apotheke und ging rein. Ich kaufte einen Schwangerschaftstest. Irgendwie hatte ich da so ein Bauchgefühl&#8230; Wir gingen direkt zurück zum Hotel und ich machte den Test. Nach drei Minuten schauten wir gemeinsam drauf &#8211; es strahlten uns zwei leuchtend rote Striche entgegen! Das war dann die zweite Überraschung in diesem Urlaub! Nun wusste ich auch, warum mir alles so schwer fiel, warum ich morgens plötzlich einen Bärenhunger hatte, mir von diversen Gerüchen und Geschmäckern schlecht wurde. Wir haben ein kleines Camino-Wunder mitgebracht 🙂 Im April 2023 wird unser Sohn das Licht dieser Welt erblicken &#8211; im Januar haben wir übrigens geheiratet! Wir sind uns relativ sicher, dass da ein kleiner Pilger in mir heranwächst und werden bestimmt auch einmal mit ihm auf dem Camino wandern! So, das sind also die Gründe, weshalb ich so inaktiv war!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nisiswelt.de/camino-portugues-part-2/">Camino Portugues Part 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://nisiswelt.de">Nisis Welt</a>.</p>
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<p>Hui, seit meiner letzten Ankündigung ist etwas Zeit vergangen! Dafür gibt es gute Gründe, versprochen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <br>Aber erstmal zurück zum Anfang. Im August 2022 bin ich mit meinem Freund den Camino Portugues entlang der Küste gelaufen. Ein bisschen Abwechslung gab es bei der Strecke im Vergleich zu 2019: Wir sind ab Caminha ins Landesinnere gewechselt und dann ab Valenca der &#8222;traditionellen&#8220; Strecke gefolgt. Kann ich übrigens sehr empfehlen! Im Landesinneren ist es super schön und umgeben von Bergen, die ich seit dem Camino Frances sehr lieben gelernt habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die vorherigen Etappen sind wir entlang des Meeres gewandert &#8211; leider waren wir jeden Tag auf der Suche nach der Sonne! Das Wetter hatten wir uns im August in Portugal etwas anders vorgestellt. Der Himmel war wolkenverhangen und es war teilweise auch recht kühl. Unser Plan, nach dem Wandern ins Meer zu springen ging daher leider nicht auf. Als wir dann ins Landesinnere gewechselt waren, kam auch die Sonne zum Vorschein. Insgesamt waren wir 10 Tage wandern und haben ca. 280 km absolviert. Ich werde die einzelnen Etappen im weiteren Verlauf noch für euch auflisten. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Große Neuigkeiten</h2>



<p>So, nun aber zu den großen News, die ich vom Jakobsweg mitgebracht habe. Nachdem wir in Santiago angekommen waren und unser Hotel bezogen haben merkte ich, dass mein Freund seltsam nervös wurde! Irgendwann habe ich das kleine schwarze Kästchen in seinen Händen bemerkt &#8211; oh ich hoffe ihr wisst, was jetzt kommt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Er hat mir einen Heiratsantrag gemacht! Es war einfach unglaublich schön und wir waren sooo überglücklich! Die Hochzeitsplanung haben wir schnell in Angriff genommen, daher war ich hier leider etwas inaktiv! </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1114" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/853A6963-D26E-4C7A-BDD2-FC24873388BC-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1114" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/853A6963-D26E-4C7A-BDD2-FC24873388BC-768x1024.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/853A6963-D26E-4C7A-BDD2-FC24873388BC-225x300.jpeg 225w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/853A6963-D26E-4C7A-BDD2-FC24873388BC-1152x1536.jpeg 1152w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/853A6963-D26E-4C7A-BDD2-FC24873388BC-1536x2048.jpeg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/853A6963-D26E-4C7A-BDD2-FC24873388BC-1140x1520.jpeg 1140w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/853A6963-D26E-4C7A-BDD2-FC24873388BC-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<p>Naja, aber nicht nur deshalb war ich inaktiv, es gibt noch einen Grund! Lasst mich auch da etwas weiter ausholen: Komischerweise kam mir der Weg dieses Mal sehr schwergängig vor und ich war oft total erschöpft und habe mich nicht gut gefühlt. Ich dachte eher, dass mein Freund Probleme bekommen könnte, da ich dachte ich sei sportlicher &#8230; Aber nein, er ist leichtfüßig die Berge hochgehüpft, während ich mich gefühlt alle zwei Meter ausruhen musste. Abends war ich so erledigt, dass ich früh schlafen musste. Mein Freund war einfach so toll und hat mir jeden Abend die Füße massiert! Teilweise war es echt eine körperliche Tortur für mich und ich hatte absolut keine Ahnung, warum das so war. Einen Tag nach unserer Ankunft in Santiago (und am Tag nach der Verlobung) stand ich vor einer Apotheke und ging rein. Ich kaufte einen Schwangerschaftstest. Irgendwie hatte ich da so ein Bauchgefühl&#8230; Wir gingen direkt zurück zum Hotel und ich machte den Test. Nach drei Minuten schauten wir gemeinsam drauf &#8211; es strahlten uns zwei leuchtend rote Striche entgegen! Das war dann die zweite Überraschung in diesem Urlaub! Nun wusste ich auch, warum mir alles so schwer fiel, warum ich morgens plötzlich einen Bärenhunger hatte, mir von diversen Gerüchen und Geschmäckern schlecht wurde. Wir haben ein kleines Camino-Wunder mitgebracht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Im April 2023 wird unser Sohn das Licht dieser Welt erblicken &#8211; im Januar haben wir übrigens geheiratet! </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/7FC1A0C1-B729-42F9-BD48-0939E289A878-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1115" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/7FC1A0C1-B729-42F9-BD48-0939E289A878-768x1024.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/7FC1A0C1-B729-42F9-BD48-0939E289A878-225x300.jpeg 225w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/7FC1A0C1-B729-42F9-BD48-0939E289A878-1152x1536.jpeg 1152w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/7FC1A0C1-B729-42F9-BD48-0939E289A878-1140x1520.jpeg 1140w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2023/02/7FC1A0C1-B729-42F9-BD48-0939E289A878.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Wir sind uns relativ sicher, dass da ein kleiner Pilger in mir heranwächst und werden bestimmt auch einmal mit ihm auf dem Camino wandern! <br>So, das sind also die Gründe, weshalb ich so inaktiv war! </p>



<p></p>
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		<title>Packliste für den Jakobsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 06:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr seid voller Vorfreude auf euer Camino-Abenteuer aber fragt euch, was ihr eigentlich mitnehmen müsst? Da ich gerade in den Vorbereitungen meines dritten Caminos bin, möchte ich meine Packliste mit euch teilen. Ich habe auf meinen Camino-Reisen viele Erfahrungen gesammelt, die ich an euch weitergeben möchte, damit ihr aus meinen Fehlern lernen könnt 😉 Ich konzentriere mich darauf, die Packliste für Damen auszurichten. Grundsätzlich können sich die Herren aber auch daran orientieren. Kleidung Generell empfehle ich, leichte Sport- oder Outdoorkleidung zu wählen. Die wiegen nicht so viel und trocknen leicht. 2 Tops 2-3 T-Shirts (Eins zum Schlafen) 2-3 kurze Hosen  1 lange Hose, z.B. eine bequeme Leggings 2 Sport-BHs 3-4 Slips  1 Bikini  2-3 paar Wandersocken dünne, leichte Regenjacke oder Regenponcho Sonnenschutz für den Kopf  Ein Halstuch  Hoodie oder Fleecejacke  Stell dich darauf ein, dass du dich während des Wanderns umziehst. Morgens ist es meist kalt und du benötigst mehr Kleidung. Ab Mittag wird es wärmer und du kannst auf kurze Kleidung wechseln. Abends ist es dann möglicherweise wieder frischer. Ein Hoodie oder eine Fleecejacke sorgen für ein kuscheliges Gefühl. Bedenke außerdem die An- und Abreise.  Schuhwerk Wanderschuhe  Schlappen (z.B. Adiletten oder Birkenstocks, ich empfehle Bade-Birkis) Optional: sehr sehr leichte Sneaker (Die sind super, wenn ihr am Etappenziel angekommen seid und keine Lust mehr habt, in euren Wanderschuhen rumzulaufen) Reiseapotheke Ganz ganz wichtig: Blasenpflaster in allen Variationen Pro Tipp: Tape, um die Blasenpflaster festzukleben. Durch die Reibung im Schuh gehen sie schnell ab. Normale Pflaster Schmerztabletten, z.B. Ibuprofen Durchfallmittel, z.B. Immodium  Mückenschutz Fenistil o.ä. gegen Juckreiz bei Mückenstichen Für mich immer wichtig: Mittel gegen Sodbrennen Hygieneartikel/ Kosmetik Desinfektionsmittel medizinische Masken Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide Periodenprodukte (wenn nötig) Sonnencreme  Gesichtscreme  Abschminktücher  Q-Tips  Ohropax (Für die Übernachtung in Herbergen Gold wert!) Waschmittel (Ein Stück Gallseife oder Flüssigwaschmittel) Festes Shampoo Festes Duschgel/ Seife Dokumente Das wichtigste Dokument: Dein Pilgerpass Ggf. einen Reiseführer  Ansonsten weitere Dokumente wie Personalausweis, Führerschein und Flugunterlagen Sonstiges Schlafsack (Je nach Reisezeit genügt ein dünner, leichter Schlafsack. Für die Übernachtung in Herbergen ist ein Schlafsack Pflicht. In Hotels/Pensionen gibt es meistens Bettwäsche, dann genügt ein Hüttenschlafsack) Mikrofaserhandtücher (Die sind sehr leicht, ich bin kein Fan, da man sich damit fühlt, als würde man sich mit einem überdimensionalen Brillenputztuch abtrocknen. In Herbergen gibt es jedoch keine Handtücher, also sind sie unbedingt Pflicht. In Hotels/Pensionen gibt es meistens Handtücher)  Kopfkissen (Ich habe ein gemütliches aufblasbares Kopfkissen. Auch hier gilt wieder: In Herbergen gibt es meistens keine Kopfkissen, in Hotels/Pensionen schon) Regencape für deinen Rucksack, wenn es nicht integriert sein sollte Ein kleines Notizbuch + Stift um deine Gedanken aufzuschreiben  Kopfhörer  Ladegeräte für Telefone/ Fitnessuhren und Co Eine kleine komprimierte Einkaufstasche oder ein kleiner Rucksack (Bietet sich an, wenn du am Etappenziel angekommen bist und einkaufen oder die Umgebung erkunden möchtest) Was nicht schaden kann, sind ein paar Müsliriegel als Not-Snack im Rucksack. Die haben mich immer nach vorne gebracht. Die folgenden Punkte sind optional und sollen euch als Inspiration dienen: Eine Camping-Tasse (Für Coffee to go am Morgen und für Sangria o.ä. am Abend 😉 )  Tütenclips (Sehr praktisch, wenn man offene Lebensmittel verschließen möchte) Eine self-made Wäscheleine aus elastischem Nähband  Karabinerhaken (Um nasse Wäsche am Rucksack oder auf der self-made Wäscheleine zum trocknen aufzuhängen)  Eine Powerbank (Nehme ich jedes Mal mit und bin immer wieder froh, sie zu haben. So kann man unterwegs laden wenn der Akku zur Neige gehen sollte und man den Weg zur Herberge nachschauen möchte. Ich verwende eine Powerbank mit Solarzellen) Was man nicht braucht:  Eine Tupperdose. Die hatte ich beim ersten Mal mit und habe mich dabei super schlau gefühlt, weil ich es eine ganz tolle Idee fand. Das Ende vom Lied: Ich habe sie unterwegs weggeworfen, weil sie sehr viel Platz im Rucksack weggenommen hat und ich sie nicht einmal verwendet habe. Eine von zu Hause mitgebrachte Wasserflasche benötigst du nicht unbedingt. Man kann sich überall Wasser kaufen und zur Not einfach eine Plastik-Flasche mehrfach verwenden und an Brunnen auffüllen.  Hier seht ihr den Rucksackinhalt meiner drei Caminos. Von Mal zu Mal war mein Ansporn, immer weniger mitzunehmen und den Rucksack möglichst leicht zu packen.&#160; Für den Camino Portugues 2022 habe ich ein Gewicht von 6,6 Kilo (Ohne Wasser und Lebensmittel) damit bin ich sehr zufrieden! Camino Portugues 2022 Camino Frances 2021 Camino Portugues 2019 Wenn ihr keinen Beitrag mehr verpassen wollt, dann folgt mir gerne: [stc-subscribe]</p>
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									<p></p>
<p>Ihr seid voller Vorfreude auf euer Camino-Abenteuer aber fragt euch, was ihr eigentlich mitnehmen müsst? Da ich gerade in den Vorbereitungen meines dritten Caminos bin, möchte ich meine Packliste mit euch teilen. Ich habe auf meinen Camino-Reisen viele Erfahrungen gesammelt, die ich an euch weitergeben möchte, damit ihr aus meinen Fehlern lernen könnt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich konzentriere mich darauf, die Packliste für Damen auszurichten. Grundsätzlich können sich die Herren aber auch daran orientieren.</p>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Kleidung</h2>
<div>Generell empfehle ich, leichte Sport- oder Outdoorkleidung zu wählen. Die wiegen nicht so viel und trocknen leicht.</div>
<ul>
<li>2 Tops</li>
<li>2-3 T-Shirts (Eins zum Schlafen)</li>
<li>2-3 kurze Hosen </li>
<li>1 lange Hose, z.B. eine bequeme Leggings</li>
<li>2 Sport-BHs</li>
<li>3-4 Slips </li>
<li>1 Bikini </li>
<li>2-3 paar Wandersocken</li>
<li>dünne, leichte Regenjacke oder Regenponcho</li>
<li>Sonnenschutz für den Kopf </li>
<li>Ein Halstuch </li>
<li>Hoodie oder Fleecejacke </li>
</ul>
<div>Stell dich darauf ein, dass du dich während des Wanderns umziehst. Morgens ist es meist kalt und du benötigst mehr Kleidung. Ab Mittag wird es wärmer und du kannst auf kurze Kleidung wechseln. Abends ist es dann möglicherweise wieder frischer. Ein Hoodie oder eine Fleecejacke sorgen für ein kuscheliges Gefühl. Bedenke außerdem die An- und Abreise. </div>
<p></p>
<h2>Schuhwerk</h2>
<div>
<ul>
<li>Wanderschuhe </li>
<li>Schlappen (z.B. Adiletten oder Birkenstocks, ich empfehle Bade-Birkis)</li>
<li>Optional: sehr sehr leichte Sneaker (Die sind super, wenn ihr am Etappenziel angekommen seid und keine Lust mehr habt, in euren Wanderschuhen rumzulaufen)</li>
</ul>
</div>
<p></p>
<h2>Reiseapotheke</h2>
<div>
<ul>
<li>Ganz ganz wichtig: Blasenpflaster in allen Variationen</li>
<li>Pro Tipp: Tape, um die Blasenpflaster festzukleben. Durch die Reibung im Schuh gehen sie schnell ab.</li>
<li>Normale Pflaster</li>
<li>Schmerztabletten, z.B. Ibuprofen</li>
<li>Durchfallmittel, z.B. Immodium </li>
<li>Mückenschutz</li>
<li>Fenistil o.ä. gegen Juckreiz bei Mückenstichen</li>
<li>Für mich immer wichtig: Mittel gegen Sodbrennen</li>
</ul>
</div>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Hygieneartikel/ Kosmetik</h2>
<p></p>
<ul>
<li>Desinfektionsmittel</li>
<li>medizinische Masken</li>
<li>Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide</li>
<li>Periodenprodukte (wenn nötig)</li>
<li>Sonnencreme </li>
<li>Gesichtscreme </li>
<li>Abschminktücher </li>
<li>Q-Tips </li>
<li>Ohropax (Für die Übernachtung in Herbergen Gold wert!)</li>
<li>Waschmittel (Ein Stück Gallseife oder Flüssigwaschmittel)</li>
<li>Festes Shampoo</li>
<li>Festes Duschgel/ Seife</li>
</ul>
<p></p>
<p></p>
<h2>Dokumente</h2>
<ul>
<li>Das wichtigste Dokument: Dein Pilgerpass</li>
<li>Ggf. einen Reiseführer </li>
<li>Ansonsten weitere Dokumente wie Personalausweis, Führerschein und Flugunterlagen</li>
</ul>
<p></p>
<h2>Sonstiges</h2>
<div>
<ul>
<li>Schlafsack (Je nach Reisezeit genügt ein dünner, leichter Schlafsack. Für die Übernachtung in Herbergen ist ein Schlafsack Pflicht. In Hotels/Pensionen gibt es meistens Bettwäsche, dann genügt ein Hüttenschlafsack)</li>
<li>Mikrofaserhandtücher (Die sind sehr leicht, ich bin kein Fan, da man sich damit fühlt, als würde man sich mit einem überdimensionalen Brillenputztuch abtrocknen. In Herbergen gibt es jedoch keine Handtücher, also sind sie unbedingt Pflicht. In Hotels/Pensionen gibt es meistens Handtücher) </li>
<li>Kopfkissen (Ich habe ein gemütliches aufblasbares Kopfkissen. Auch hier gilt wieder: In Herbergen gibt es meistens keine Kopfkissen, in Hotels/Pensionen schon)</li>
<li>Regencape für deinen Rucksack, wenn es nicht integriert sein sollte</li>
<li>Ein kleines Notizbuch + Stift um deine Gedanken aufzuschreiben </li>
<li>Kopfhörer </li>
<li>Ladegeräte für Telefone/ Fitnessuhren und Co</li>
<li>Eine kleine komprimierte Einkaufstasche oder ein kleiner Rucksack (Bietet sich an, wenn du am Etappenziel angekommen bist und einkaufen oder die Umgebung erkunden möchtest)</li>
<li>Was nicht schaden kann, sind ein paar Müsliriegel als Not-Snack im Rucksack. Die haben mich immer nach vorne gebracht.</li>
</ul>
</div>
<div>
<p>Die folgenden Punkte sind optional und sollen euch als Inspiration dienen:</p>
<ul>
<li>Eine Camping-Tasse (Für Coffee to go am Morgen und für Sangria o.ä. am Abend <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) </li>
<li>Tütenclips (Sehr praktisch, wenn man offene Lebensmittel verschließen möchte)</li>
<li>Eine self-made Wäscheleine aus elastischem Nähband </li>
<li>Karabinerhaken (Um nasse Wäsche am Rucksack oder auf der self-made Wäscheleine zum trocknen aufzuhängen) </li>
<li>Eine Powerbank (Nehme ich jedes Mal mit und bin immer wieder froh, sie zu haben. So kann man unterwegs laden wenn der Akku zur Neige gehen sollte und man den Weg zur Herberge nachschauen möchte. Ich verwende eine Powerbank mit Solarzellen)</li>
</ul>
<div>Was man nicht braucht: </div>
<p>Eine Tupperdose. Die hatte ich beim ersten Mal mit und habe mich dabei super schlau gefühlt, weil ich es eine ganz tolle Idee fand. Das Ende vom Lied: Ich habe sie unterwegs weggeworfen, weil sie sehr viel Platz im Rucksack weggenommen hat und ich sie nicht einmal verwendet habe.</p>
<p>Eine von zu Hause mitgebrachte Wasserflasche benötigst du nicht unbedingt. Man kann sich überall Wasser kaufen und zur Not einfach eine Plastik-Flasche mehrfach verwenden und an Brunnen auffüllen. </p>
</div>
<p></p>								</div>
				</div>
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									<p>Hier seht ihr den Rucksackinhalt meiner drei Caminos. Von Mal zu Mal war mein Ansporn, immer weniger mitzunehmen und den Rucksack möglichst leicht zu packen.&nbsp;</p>
<p>Für den Camino Portugues 2022 habe ich ein Gewicht von 6,6 Kilo (Ohne Wasser und Lebensmittel) damit bin ich sehr zufrieden!</p>								</div>
				</div>
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		<title>Große Neuigkeiten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 15:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Camino #3 is loading &#8230;.. Ich hätte damals im Jahr 2019 nach meinem ersten Jakobsweg niemals gedacht, dass ich jemals wieder meinen Rucksack für den Jakobsweg packen würde. Ich habe mich selbst eines Besseren belehrt, indem ich 2021 selbiges wieder tat. Danach dachte ich: Die Wahrscheinlichkeit, dass ich nochmal gehe ist sehr gering. Nun habe ich wieder (wortwörtlich) meine sieben Sachen zurechtgelegt und werde meinen Rucksack ein drittes Mal packen. Ich kann nicht beschreiben, was genau mich immer wieder auf den Jakobsweg und nach Santiago zurückzieht. Ich finde es ist einfach ein magisches Gefühl dort zu sein, jedes Mal eine aufregende Zeit voll von Abenteuern mit vielen frohen Momenten, aber auch Herausforderungen. Körperlich anstrengend, der Rücken tut weh, der Rucksack ist schwer und die Füße schmerzen. Aber all das ist egal, denn die Belohnung all dessen ist am Ende das Ziel zu erreichen und vor der Kathedrale in Santiago zu stehen. Dieses Gefühl hole ich mir immer wieder zurück, wenn ich es im Alltag schwer habe oder es mir emotional nicht gut geht.  Dieses Jahr wird mein Jakobsweg besonders spannend, denn ich werde nicht alleine aufbrechen. Mein Freund hat sich auch dazu entschieden, den Camino zu gehen. Wir freuen uns auf das gemeinsame Abenteuer und sind gespannt, was der Weg für uns bereithält.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Camino #3 is loading &#8230;.. </p>



<p>Ich hätte damals im Jahr 2019 nach meinem ersten Jakobsweg niemals gedacht, dass ich jemals wieder meinen Rucksack für den Jakobsweg packen würde. Ich habe mich selbst eines Besseren belehrt, indem ich 2021 selbiges wieder tat. Danach dachte ich: Die Wahrscheinlichkeit, dass ich nochmal gehe ist sehr gering. Nun habe ich wieder (wortwörtlich) meine sieben Sachen zurechtgelegt und werde meinen Rucksack ein drittes Mal packen. Ich kann nicht beschreiben, was genau mich immer wieder auf den Jakobsweg und nach Santiago zurückzieht. Ich finde es ist einfach ein magisches Gefühl dort zu sein, jedes Mal eine aufregende Zeit voll von Abenteuern mit vielen frohen Momenten, aber auch Herausforderungen. Körperlich anstrengend, der Rücken tut weh, der Rucksack ist schwer und die Füße schmerzen. Aber all das ist egal, denn die Belohnung all dessen ist am Ende das Ziel zu erreichen und vor der Kathedrale in Santiago zu stehen. Dieses Gefühl hole ich mir immer wieder zurück, wenn ich es im Alltag schwer habe oder es mir emotional nicht gut geht. </p>



<p>Dieses Jahr wird mein Jakobsweg besonders spannend, denn ich werde nicht alleine aufbrechen. Mein Freund hat sich auch dazu entschieden, den Camino zu gehen. Wir freuen uns auf das gemeinsame Abenteuer und sind gespannt, was der Weg für uns bereithält.</p>



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		<title>Camino Frances &#8211; Die Highlights Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 15:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Frances]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht&#8217;s weiter mit meinen Highlights vom Camino Frances. Meine ersten drei Highlights lest ihr im vorherigen Beitrag. Highlight Nummer 4: Die Anstiege Anstiege finde ich auf dem Camino immer besonders spannend. Sie sind sehr anstrengend und wollen einfach nicht enden. Du siehst in der Ferne einen Berg und denkst dir, dass er sehr hoch, aber auch sehr weit weg aussieht. Du gehst immer weiter und weiter und der Berg kommt näher. Ehe du dich versiehst, spazierst du drüber. Es ist anstrengend, aber du wirst jedes Mal ausnahmslos belohnt mit einer tollen Aussicht. Am allermeisten habe ich mich beim Camino Frances tatsächlich auf die Berge gefreut. Der Frances ist, was die Höhenmeter angeht, wirklich um einiges anspruchsvoller als der Portugues. Cruz de Ferro Beim Frances passiert man das Cruz de Ferro direkt hinter Foncebadon. Es markiert den höchsten Punkt auf dem Camino und liegt auf 1.500m. Das Kreuz steht auf einem Steinhaufen, der unentwegt wächst, weil die Pilger dort einen mitgebrachten Stein ablegen. Der Stein symbolisiert das, was man hinter sich lassen möchte. Ich habe es als magischen Ort empfunden, auch wenn ich nicht erwartet hätte, dass direkt neben dem Kreuz eine Straße ist &#8230; Jedoch hat der Ort etwas in mir ausgelöst hat, was ich nicht ganz beschreiben kann. Am ehesten passt: Das Gefühl von Frieden und &#8222;Alles ist gut&#8220;. Alle folgenden Orte nach dem Cruz de Ferro fand ich einfach nur toll. Besonders empfehlenswert ist zum Übernachten der Ort El Acebo. Ich war da in einer super Herberge, die auch noch relativ neu war. Habe dort sehr sehr gut gegessen und den schönsten Sonnenuntergang gesehen. Einzig der Weg dorthin war in Teilen eine Herausforderung. Denn vom Cruz de Ferro ging es teilweise so steil und auf Steinbrocken bergab, dass ich seitwärts gehen musste. O&#8217;Cebreiro Ein weiterer Anstieg, den ich hervorheben möchte, ist der Cebreiro-Pass (In meinem Reiseführer stand: Die Königsdisziplin). Man erreicht dort die Autonome Region Galizien und das bedeutet: Es ist nicht mehr allzu weit bis nach Santiago. Der Anstieg ist sehr steil und anstrengend, aber wenn man sich nicht unter Druck setzt und seine Kraft einteilt, ist es auf jedenfall machbar. Den dortigen Blick auf die Berge und Täler werde ich nie vergessen und zählt definitv zu den schönsten Orten, die ich je gesehen habe. Highlight Nummer 5: Ein ganz besonderer Eintrag in meinem Pilgerpass Nach der O&#8217;Cebreiro Etappe übernachtete ich in Triacastela. Für den nächsten Morgen hatte ich mich mit einer neugewonnen Pilgerfreundin verabredet, um die nächste Etappe gemeinsam zu gehen. Man hat dort zwei Auswahlmöglichkeiten: Entweder über Samos oder eine kürzere Variante über San Xil. Wir entschieden uns für die kürzere aufgrund vorhandener Blessuren und Erschöpfung vom vorherigen Tag. Ich brauchte an dem Morgen ewig, bis ich &#8222;abreisefertig&#8220; war. Meine Hose war noch nass, ich musste sie erst föhnen, so sind wir dann doch ein paar Minuten später gestartet, als verabredet. Wir gingen also los und brachten die ersten Kilometerchen hinter uns, da kamen wir an einem Haus vorbei, welches direkt am Weg gelegen war. Die Tür war geöffnet und drinnen waren überall Gemälde ausgestellt. Wir schauten neugierig rein, da tauchte ein Mann hinter uns auf und begrüßte uns ganz freundlich. Er sagte, dass sein Name Arthur sei und dass er gerade erst &#8222;geöffnet&#8220; habe und bat uns rein. Er fragte nach unseren Pilgerpässen und setzte sich damit an seinen Schreibtisch. Wir schauten uns um und bewunderten die Gemälde, bis ich irgendwann bemerkte, dass er nicht einfach mit einem Stempel arbeitete. Er hatte seine Malutensilien augebreitet und malte uns jeweils ein Bild in den Pilgerpass. Nachdem er fertig war, hat er nach unseren Namen gefragt und für uns gebetet. Das alles hat mich emotional sehr berührt, sodass mir einfach die Tränen runterliefen &#8211; ich konnte sie nicht stoppen. Ich fand das so berührend und einfach so wunderschön, wie die Menschen auf und am Camino sind. Genau das macht für mich den Camino aus. Er hat uns dann noch eine Blume aus seinem Garten geschenkt, die wir den Tag über an den Rucksäcken hatten. Wer mehr über Arthur erfahren möchte oder ihn auch besuchen möchte, findet auf seiner Homepage hier mehr Informationen. Ich kann nur froh sein, dass meine Hose am Morgen noch nass war und wir dadurch spät dran waren, sonst hätte ich dieses Erlebnis wahrscheinlich nicht gehabt. Highlight Nummer 6: Der Camino Spirit Der Camino Spirit ist meine ganz eigene Definition von einem Gefühl. Ich habe es so oft erlebt, gerade auf dem Camino Frances. Es ist heiß, die Füße tun weh, ich habe Hunger und nebenbei muss ich noch einen Anstieg bewältigen. Dann kommt schnell der Gedanke: Wie soll ich das nur schaffen? Was ich in diesen Momenten immer erlebt habe ist ein plötzlicher Energieschub, der mir dabei geholfen hat, genau diese Situationen immer zu bewältigen &#8211; manchmal sogar mit einem Gefühl von Leichtigkeit. Genau das ist der Camino Spirit, der auf magische Weise einfach immer dann auftaucht, wenn ich ihn am meisten brauche. Danke Camino Spirit! Highlight Nummer 7: Die Menschen Auf dem Camino Frances war mein persönliches Bedürfnis, einfach alleine zu sein. Mein Augenmerk lag auf Ruhe und Innenschau. Genau das hatte ich auch. Natürlich war ich nicht nur alleine. Ich hatte eine perfekte Mischung aus alleine sein und Gesellschaft. Ich habe wahnsinnig interessante Menschen kennengelernt und tolle Gespräche geführt. Auf dem Camino kommt man sehr schnell sehr tief ins Gespräch. Ich erinnere mich an eine Situation, in der ich in einem Café im Garten saß mit einem Kaffee und ein Pilger kam vorbei und setzte sich mit seinem Kaffee zu mir. Wir unterhielten uns über unsere Jobs und er gab mir Tipps, wie ich mein Berufsleben ändern und dadurch verbessern könnte. Nach dem Kaffee trennten sich unsere Wege wieder. Lustigerweise traf ich ihn, als ich in Santiago vor der Kathedrale angekommen war. Aber nicht nur ihn, viele Pilger-Bekanntschaften traf ich dort! Der Camino ist dann wohl doch eher ein Dorf! Mit einigen Pilgern bin ich hin und wieder ein paar Etappen gemeinsam gegangen. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich diese tollen Menschen kennenlernen durfte. Mit einigen stehe ich noch immer in Kontakt. Aber nicht nur die Pilger die ich kennengelernt habe, sind es, die den Weg so bereichern, es sind auch die Menschen, am Camino, die zum Beispiel eine Unterkunft betreiben. In Murias de Rechivaldo war ich in der Albergue Casa Flor, die von einem deutschen Pärchen liebevoll geführt wird. (Absolute Empfehlung!) Ich kam an unzähligen privaten Verpflegungsstationen vorbei, wo man auf Spendenbasis essen und trinken kann. Alle diese Menschen machen das mit so viel Leidenschaft und Hingabe, was ich einfach nur bewundernswert finde!</p>
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<p>Heute geht&#8217;s weiter mit meinen Highlights vom Camino Frances. Meine ersten drei Highlights lest ihr im <a href="https://nisiswelt.de/camino-frances-die-highlights-teil-1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vorherigen Beitrag</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Highlight Nummer 4: Die Anstiege</h2>



<p>Anstiege finde ich auf dem Camino immer besonders spannend. Sie sind sehr anstrengend und wollen einfach nicht enden. Du siehst in der Ferne einen Berg und denkst dir, dass er sehr hoch, aber auch sehr weit weg aussieht. Du gehst immer weiter und weiter und der Berg kommt näher. Ehe du dich versiehst, spazierst du drüber. Es ist anstrengend, aber du wirst jedes Mal ausnahmslos belohnt mit einer tollen Aussicht. Am allermeisten habe ich mich beim Camino Frances tatsächlich auf die Berge gefreut. Der Frances ist, was die Höhenmeter angeht, wirklich um einiges anspruchsvoller als der Portugues. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Cruz de Ferro</h3>



<p>Beim Frances passiert man das Cruz de Ferro direkt hinter Foncebadon. Es markiert den höchsten Punkt auf dem Camino und liegt auf 1.500m. Das Kreuz steht auf einem Steinhaufen, der unentwegt wächst, weil die Pilger dort einen mitgebrachten Stein ablegen. Der Stein symbolisiert das, was man hinter sich lassen möchte. Ich habe es als magischen Ort empfunden, auch wenn ich nicht erwartet hätte, dass direkt neben dem Kreuz eine Straße ist &#8230; Jedoch hat der Ort etwas in mir ausgelöst hat, was ich nicht ganz beschreiben kann. Am ehesten passt: Das Gefühl von Frieden und &#8222;Alles ist gut&#8220;. </p>



<p>Alle folgenden Orte nach dem Cruz de Ferro fand ich einfach nur toll. Besonders empfehlenswert ist zum Übernachten der Ort El Acebo. Ich war da in einer super Herberge, die auch noch relativ neu war. Habe dort sehr sehr gut gegessen und den schönsten Sonnenuntergang gesehen. Einzig der Weg dorthin war in Teilen eine Herausforderung. Denn vom Cruz de Ferro ging es teilweise so steil und auf Steinbrocken bergab, dass ich seitwärts gehen musste. </p>



<h3 class="wp-block-heading">O&#8217;Cebreiro</h3>



<p>Ein weiterer Anstieg, den ich hervorheben möchte, ist der Cebreiro-Pass (In meinem Reiseführer stand: Die Königsdisziplin). Man erreicht dort die Autonome Region Galizien und das bedeutet: Es ist nicht mehr allzu weit bis nach Santiago. Der Anstieg ist sehr steil und anstrengend, aber wenn man sich nicht unter Druck setzt und seine Kraft einteilt, ist es auf jedenfall machbar. Den dortigen Blick auf die Berge und Täler werde ich nie vergessen und zählt definitv zu den schönsten Orten, die ich je gesehen habe. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
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</figure>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Highlight Nummer 5: Ein ganz besonderer Eintrag in meinem Pilgerpass</h2>



<p>Nach der O&#8217;Cebreiro Etappe übernachtete ich in Triacastela. Für den nächsten Morgen hatte ich mich mit einer neugewonnen Pilgerfreundin verabredet, um die nächste Etappe gemeinsam zu gehen. Man hat dort zwei Auswahlmöglichkeiten: Entweder über Samos oder eine kürzere Variante über San Xil. Wir entschieden uns für die kürzere aufgrund vorhandener Blessuren und Erschöpfung vom vorherigen Tag. Ich brauchte an dem Morgen ewig, bis ich &#8222;abreisefertig&#8220; war. Meine Hose war noch nass, ich musste sie erst föhnen, so sind wir dann doch ein paar Minuten später gestartet, als verabredet. </p>



<p>Wir gingen also los und brachten die ersten Kilometerchen hinter uns, da kamen wir an einem Haus vorbei, welches direkt am Weg gelegen war. Die Tür war geöffnet und drinnen waren überall Gemälde ausgestellt. Wir schauten neugierig rein, da tauchte ein Mann hinter uns auf und begrüßte uns ganz freundlich. Er sagte, dass sein Name Arthur sei und dass er gerade erst &#8222;geöffnet&#8220; habe und bat uns rein. Er fragte nach unseren Pilgerpässen und setzte sich damit an seinen Schreibtisch. Wir schauten uns um und bewunderten die Gemälde, bis ich irgendwann bemerkte, dass er nicht einfach mit einem Stempel arbeitete. Er hatte seine Malutensilien augebreitet und malte uns jeweils ein Bild in den Pilgerpass. Nachdem er fertig war, hat er nach unseren Namen gefragt und für uns gebetet. Das alles hat mich emotional sehr berührt, sodass mir einfach die Tränen runterliefen &#8211; ich konnte sie nicht stoppen. </p>



<p>Ich fand das so berührend und einfach so wunderschön, wie die Menschen auf und am Camino sind. Genau das macht für mich den Camino aus. Er hat uns dann noch eine Blume aus seinem Garten geschenkt, die wir den Tag über an den Rucksäcken hatten. Wer mehr über Arthur erfahren möchte oder ihn auch besuchen möchte, findet auf seiner Homepage <a href="https://artworkbyart.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> mehr Informationen. Ich kann nur froh sein, dass meine Hose am Morgen noch nass war und wir dadurch spät dran waren, sonst hätte ich dieses Erlebnis wahrscheinlich nicht gehabt. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" data-id="1009" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/8E846131-9BF7-4866-B117-8ADFD564A0AD-scaled.jpeg" alt="" class="wp-image-1009" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/8E846131-9BF7-4866-B117-8ADFD564A0AD-scaled.jpeg 1920w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/8E846131-9BF7-4866-B117-8ADFD564A0AD-225x300.jpeg 225w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/8E846131-9BF7-4866-B117-8ADFD564A0AD-768x1024.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/8E846131-9BF7-4866-B117-8ADFD564A0AD-1152x1536.jpeg 1152w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/8E846131-9BF7-4866-B117-8ADFD564A0AD-1536x2048.jpeg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/8E846131-9BF7-4866-B117-8ADFD564A0AD-1140x1520.jpeg 1140w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption>Zu Arthur gehts über San Xil</figcaption></figure>



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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Highlight Nummer 6: Der Camino Spirit</h2>



<p>Der Camino Spirit ist meine ganz eigene Definition von einem Gefühl. Ich habe es so oft erlebt, gerade auf dem Camino Frances. Es ist heiß, die Füße tun weh, ich habe Hunger und nebenbei muss ich noch einen Anstieg bewältigen. Dann kommt schnell der Gedanke: Wie soll ich das nur schaffen? Was ich in diesen Momenten immer erlebt habe ist ein plötzlicher Energieschub, der mir dabei geholfen hat, genau diese Situationen immer zu bewältigen &#8211; manchmal sogar mit einem Gefühl von Leichtigkeit. Genau das ist der Camino Spirit, der auf magische Weise einfach immer dann auftaucht, wenn ich ihn am meisten brauche. Danke Camino Spirit!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="1024" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/D52072E4-2027-426B-A9C0-58887B308DF9-769x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1001" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/D52072E4-2027-426B-A9C0-58887B308DF9-769x1024.jpeg 769w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/D52072E4-2027-426B-A9C0-58887B308DF9-225x300.jpeg 225w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/D52072E4-2027-426B-A9C0-58887B308DF9-768x1022.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/D52072E4-2027-426B-A9C0-58887B308DF9-1154x1536.jpeg 1154w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/D52072E4-2027-426B-A9C0-58887B308DF9-1140x1518.jpeg 1140w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/D52072E4-2027-426B-A9C0-58887B308DF9.jpeg 1537w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Highlight Nummer 7: Die Menschen</h2>



<p>Auf dem Camino Frances war mein persönliches Bedürfnis, einfach alleine zu sein. Mein Augenmerk lag auf Ruhe und Innenschau. Genau das hatte ich auch. Natürlich war ich nicht nur alleine. Ich hatte eine perfekte Mischung aus alleine sein und Gesellschaft. Ich habe wahnsinnig interessante Menschen kennengelernt und tolle Gespräche geführt. </p>



<p>Auf dem Camino kommt man sehr schnell sehr tief ins Gespräch. Ich erinnere mich an eine Situation, in der ich in einem Café im Garten saß mit einem Kaffee und ein Pilger kam vorbei und setzte sich mit seinem Kaffee zu mir. Wir unterhielten uns über unsere Jobs und er gab mir Tipps, wie ich mein Berufsleben ändern und dadurch verbessern könnte. Nach dem Kaffee trennten sich unsere Wege wieder. Lustigerweise traf ich ihn, als ich in Santiago vor der Kathedrale angekommen war. Aber nicht nur ihn, viele Pilger-Bekanntschaften traf ich dort! Der Camino ist dann wohl doch eher ein Dorf! Mit einigen Pilgern bin ich hin und wieder ein paar Etappen gemeinsam gegangen. </p>



<p>Ich bin unglaublich dankbar, dass ich diese tollen Menschen kennenlernen durfte. Mit einigen stehe ich noch immer in Kontakt. <br>Aber nicht nur die Pilger die ich kennengelernt habe, sind es, die den Weg so bereichern, es sind auch die Menschen, am Camino, die zum Beispiel eine Unterkunft betreiben. In Murias de Rechivaldo war ich in der Albergue Casa Flor, die von einem deutschen Pärchen liebevoll geführt wird. (Absolute Empfehlung!) Ich kam an unzähligen privaten Verpflegungsstationen vorbei, wo man auf Spendenbasis essen und trinken kann. Alle diese Menschen machen das mit so viel Leidenschaft und Hingabe, was ich einfach nur bewundernswert finde! </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" data-id="1010" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-scaled.jpeg" alt="" class="wp-image-1010" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-scaled.jpeg 2560w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-300x225.jpeg 300w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-1024x768.jpeg 1024w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-768x576.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-1536x1152.jpeg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-2048x1536.jpeg 2048w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/ABB83FB5-993D-414D-973B-473153B3336E-1140x855.jpeg 1140w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1536" height="2048" data-id="989" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/91DAD687-706D-4B90-9C45-B59842ADE6BF.jpeg" alt="" class="wp-image-989" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/91DAD687-706D-4B90-9C45-B59842ADE6BF.jpeg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/91DAD687-706D-4B90-9C45-B59842ADE6BF-225x300.jpeg 225w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/91DAD687-706D-4B90-9C45-B59842ADE6BF-768x1024.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/91DAD687-706D-4B90-9C45-B59842ADE6BF-1152x1536.jpeg 1152w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/07/91DAD687-706D-4B90-9C45-B59842ADE6BF-1140x1520.jpeg 1140w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></figure>
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		<title>Camino Frances &#8211; Die Highlights Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 19:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Frances]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ihr vielleicht gemerkt habt, gibt es über meinen Camino Frances, anders als bei meinem ersten Camino, keine einzelnen Etappenbeschreibungen mit all den Geschichten, die ich erlebt habe. Ich habe lange darüber nachgedacht, aber dann beschlossen, dass ich dazu auch nichts verfassen werde. Denn bei diesem Camino ging es mir darum, einfach nur alleine zu sein und vieles mit mir selbst auszumachen. Deshalb werde ich auch den Großteil für mich behalten. Ich freue mich aber, meine persönlichen Highlights mit euch zu teilen. Übrigens: Nach wie vor bin ich baff, wie viele Menschen sich bei mir melden und mich zum Camino ausfragen oder mir einfach nur ein Kompliment für meinen Blog machen. Fühlt euch gedrückt ihr Herzensmenschen! Und lachen muss ich darüber, dass das Top Keyword für einen Besuch auf meinem Blog immernoch &#8222;Regenponcho Pilger&#8220; ist &#8230;. Also falls ihr das hier lest: Nehmt keinen Poncho mit Knöpfen an der Seite!! Das ist nicht praktisch, sondern einfach nur nervig, weil die ständig aufreißen und dann umherflattern &#8230; Beginnen wir nun mit den Highlights meiner Reise 🙂 Highlight 1: Der Flug &#8211; Okay, ein klein bisschen Spaß ist dabei. Wer aber meinen ersten Beitrag zum Thema Fliegen gelesen hat, der weiß, dass ich damit so meine Problemchen habe. (Hier nochmal nachlesen) Mein persönliches Highlight dabei ist, dass ich es geschafft habe, sehr entspannt nach Spanien zu fliegen. Auch wenn mir irgendwie immer komische Dinge auf Flughäfen passieren. Ich saß am Gate und wartete aufs Boarding und plötzlich wurde meine Name aufgerufen &#8230;? Das Herz rutscht mir in die Hose und ich begebe mich zum Schalter. Mit mir noch drei weitere Personen. Alle völlig ratlos. Die Mitarbeiterin hinterm Schalter sagt, dass wir am Notausgang sitzen und ob das denn okay für uns sei &#8211; ja na klar! Wenn&#8217;s sonst nichts ist. Dann durften wir auch schon einsteigen und wurden noch geschult, wie man die Tür im Notfall aufmachen muss. Ja, da kamen kurz Zweifel bei mir auf. Ich, zartes Mädchen, 1,60m und 54 kg soll eine Flugzeugtür öffnen und Menschen da raus helfen &#8230; joa. Highlight 2: In Spanien angekommen, ich steige aus dem Flugzeug &#8230; einmal tief luftholen &#8230;. hhhaacccchh der Duft von Spanien. Das habe ich so vermisst. Kennst du diesen typischen Geruch? Die warme Luft, die dir entgegen strömt? Einfach nur wundervoll. An dieser Stelle sei folgende Frage erlaubt: Was ist eigentlich das Gegenteil von einem Highlight? &#8230; Naja vielleicht finde ich es im Verlauf des Schreibens noch heraus. Jedenfalls kein Highlight war für mich der Flughafen Madrid. Ein Labyrinth durch und durch. Aufgrund der Corona-Einreisebeschränkungen durfte man nur mit ausgefüllter Einreiseanmeldung den Flughafen durch einen Ausgang verlassen. Gefühlt bin ich den halben Camino bis zu diesem Ausgang gelaufen. Dann ab in den überfüllten Bus zum Fernbusterminal. So viele Menschen hatte ich zuvor das letzte Mal &#8222;vor Corona&#8220; gesehen. Mit Migräne ging es dann in den Alsabus Richtung Leon. Dieser ist die komplette Strecke von Madrid nach Leon durchgefahren ohne Pause. Ohne Klo. Also alles andere als ein Highlight diese Anreise. Irgendwie war ich aber dennoch total beseelt und happy. Zumindest solange, bis die Mitfahrerin vor mir ihren Sitz einfach so nach hinten klappt&#8230; Hauptsache die Dame liegt gut. Highlight 3: Das erste &#8222;Buen Camino&#8220;. Nach meiner Ankunft in Leon habe ich mich den typischen Touri-Dingen hingegeben. Sehenswürdigkeiten ansehen und Essen gehen. Mein Hostel war super! Ich hatte ein Vierbett-Zimmer nur für mich und konnte am nächsten Tag dort frühstücken. Mein erster Camino Tag 🙂 Ich war so unglaublich froh, dort zu sein und ging die ersten Schritte auf dem Camino Frances mit Vorfreude und Neugierde. Was werde ich hier erleben? Welche Erkenntnisse wird mir der Camino schenken? Welche Menschen darf ich kennenlernen? &#8230; In diesen Gedanken versunken kam mir eine Frau entgegen und sagte: &#8222;Buen Camino.&#8220; Ich erwiderte &#8222;Gracias&#8220; und musste danach tatsächlich ein Tränchen verdrücken. Du realisierst wirklich, dass du auf dem Camino bist, wenn du das hörst!</p>
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<p>Wie ihr vielleicht gemerkt habt, gibt es über meinen Camino Frances, anders als bei meinem ersten Camino, keine einzelnen Etappenbeschreibungen mit all den Geschichten, die ich erlebt habe. Ich habe lange darüber nachgedacht, aber dann beschlossen, dass ich dazu auch nichts verfassen werde. Denn bei diesem Camino ging es mir darum, einfach nur alleine zu sein und vieles mit mir selbst auszumachen. Deshalb werde ich auch den Großteil für mich behalten. Ich freue mich aber, meine persönlichen Highlights mit euch zu teilen. </p>



<p>Übrigens: Nach wie vor bin ich baff, wie viele Menschen sich bei mir melden und mich zum Camino ausfragen oder mir einfach nur ein Kompliment für meinen Blog machen. Fühlt euch gedrückt ihr Herzensmenschen! Und lachen muss ich darüber, dass das Top Keyword für einen Besuch auf meinem Blog immernoch &#8222;Regenponcho Pilger&#8220; ist &#8230;. Also falls ihr das hier lest: Nehmt keinen Poncho mit Knöpfen an der Seite!! Das ist nicht praktisch, sondern einfach nur nervig, weil die ständig aufreißen und dann umherflattern &#8230;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beginnen wir nun mit den <strong>Highlights</strong> meiner Reise <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></h2>



<p>Highlight 1: Der Flug &#8211; Okay, ein klein bisschen Spaß ist dabei. Wer aber meinen ersten Beitrag zum Thema Fliegen gelesen hat, der weiß, dass ich damit so meine Problemchen habe. (<a href="https://nisiswelt.de/das-flugzeug/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier nochmal nachlesen</a>) Mein persönliches Highlight dabei ist, dass ich es geschafft habe, sehr entspannt nach Spanien zu fliegen. Auch wenn mir irgendwie immer komische Dinge auf Flughäfen passieren. Ich saß am Gate und wartete aufs Boarding und plötzlich wurde meine Name aufgerufen &#8230;? Das Herz rutscht mir in die Hose und ich begebe mich zum Schalter. Mit mir noch drei weitere Personen. Alle völlig ratlos. Die Mitarbeiterin hinterm Schalter sagt, dass wir am Notausgang sitzen und ob das denn okay für uns sei &#8211; ja na klar! Wenn&#8217;s sonst nichts ist. Dann durften wir auch schon einsteigen und wurden noch geschult, wie man die Tür im Notfall aufmachen muss. Ja, da kamen kurz Zweifel bei mir auf. Ich, zartes Mädchen, 1,60m und 54 kg soll eine Flugzeugtür öffnen und Menschen da raus helfen &#8230; joa.</p>



<p>Highlight 2: In Spanien angekommen, ich steige aus dem Flugzeug &#8230; einmal tief luftholen &#8230;. hhhaacccchh der Duft von Spanien. Das habe ich so vermisst. Kennst du diesen typischen Geruch? Die warme Luft, die dir entgegen strömt? Einfach nur wundervoll. <br>An dieser Stelle sei folgende Frage erlaubt: Was ist eigentlich das Gegenteil von einem Highlight? &#8230; Naja vielleicht finde ich es im Verlauf des Schreibens noch heraus. Jedenfalls kein Highlight war für mich der Flughafen Madrid. Ein Labyrinth durch und durch. Aufgrund der Corona-Einreisebeschränkungen durfte man nur mit ausgefüllter Einreiseanmeldung den Flughafen durch <strong>einen</strong> Ausgang verlassen. Gefühlt bin ich den halben Camino bis zu diesem Ausgang gelaufen. Dann ab in den überfüllten Bus zum Fernbusterminal. So viele Menschen hatte ich zuvor das letzte Mal &#8222;vor Corona&#8220; gesehen. Mit Migräne ging es dann in den Alsabus Richtung Leon. Dieser ist die komplette Strecke von Madrid nach Leon durchgefahren ohne Pause. Ohne Klo. Also alles andere als ein Highlight diese Anreise. Irgendwie war ich aber dennoch total beseelt und happy. Zumindest solange, bis die Mitfahrerin vor mir ihren Sitz einfach so nach hinten klappt&#8230; Hauptsache die Dame liegt gut.   </p>



<p>Highlight 3: Das erste &#8222;Buen Camino&#8220;. <br>Nach meiner Ankunft in Leon habe ich mich den typischen Touri-Dingen hingegeben. Sehenswürdigkeiten ansehen und Essen gehen. Mein Hostel war super! Ich hatte ein Vierbett-Zimmer nur für mich und konnte am nächsten Tag dort frühstücken. Mein erster Camino Tag <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <br>Ich war so unglaublich froh, dort zu sein und ging die ersten Schritte auf dem Camino Frances mit Vorfreude und Neugierde. Was werde ich hier erleben? Welche Erkenntnisse wird mir der Camino schenken? Welche Menschen darf ich kennenlernen? &#8230; In diesen Gedanken versunken kam mir eine Frau entgegen und sagte: &#8222;Buen Camino.&#8220; Ich erwiderte &#8222;Gracias&#8220; und musste danach tatsächlich ein Tränchen verdrücken. Du realisierst wirklich, dass du auf dem Camino bist, wenn du das hörst! </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_4183-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-957" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_4183-768x1024.jpg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_4183-225x300.jpg 225w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_4183-1152x1536.jpg 1152w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_4183-1536x2048.jpg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_4183-1140x1520.jpg 1140w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_4183-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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		<title>Camino Frances ab Leon &#8211; in 13 Etappen geht&#8217;s bergauf und bergab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 07:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Frances]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier stelle ich euch meine Etappen des Camino Frances ab Leon vor. Die 13 Etappen waren gut zu meistern. Gerade die letzten 100 km gingen mir sehr leicht &#8222;vom Fuß&#8220;. Insgesamt sind es ab Leon ca. 312,37 km nach Santiago. Etappenübersicht: Hinflug: Frankfurt International nach Madrid Alsa Bus vom Flughafen Madrid nach Leon Etappe: Leon nach Villandangos del Paramo &#8211; 20,22 km Etappe: Villandangos del Paramo nach Murias de Rechivaldo &#8211; 31,50 km Etappe: Murias de Rechivaldo nach Rabanal del Camino &#8211; 15,50 km Etappe: Rabanal del Camino nach El Acebo &#8211; 16,66 km Etappe: El Acebo nach Ponferrada &#8211; 15,50 km Etappe: Ponferrada nach Villafranca del Bierzo &#8211; 24,67 km Etappe: Villafranca del Bierzo nach Las Herrerias &#8211; 19,80 km Etappe: Las Herrerias nach Triacastela &#8211; 30,80 km Etappe: Triacastella nach Sarria &#8211; 24,23 km Etappe: Sarria nach Gonzar &#8211; 29,85 km Etappe: Gonzar nach Melide &#8211; 31,36 km Etappe: Melide nach O Pedrouzo &#8211; 33, 11 km Etappe: O Pedrouzo nach Santiago &#8211; 19,16 km Rückflug: Santiago nach Frankfurt Hahn Auf dem Camino Frances bin ich ab Leon gestartet. Die Hinreise nach Spanien war leider mit kleinerem Nervenkitzel verbunden. Ein paar Tage vor Abflug wurde nämlich einfach mein Hinflug gestrichen. Ich wollte mit Ryanair von Lautzenhausen (Frankfurt Hahn) nach Santiago fliegen und dann mit dem Alsa Bus nach Leon. Mein Rückflug von Santiago nach Lautzenhausen blieb bestehen. So verbrachte ich eine panische Nacht mit Recherchen für eine Alternative. Da kamen mir die wildesten Ideen in den Kopf von Zugfahrten bis diverse Inlandsflüge durch Spanien. Die Corona-Lage sorgte nicht gerade dafür, dass es viele Alternativen gab. Doch dann kam mir die zündende Idee: Ich würde nach Madrid fahren und von dort mit dem Alsa Bus nach Leon. Ich fand einen Flug von Frankfurt nach Madrid und eine Busabfahrt, die ca. 1,5 Stunden nach Landung am Flughafen Madrid lag. Perfekt! (Kleiner Spoiler: Die 1,5 Stunden waren äußerst knapp bemessen, denn der Flughafen Madrid ist riesengroß und ein Labyrinth.) Zum Glück hat alles gut geklappt und ich konnte wie geplant einen Tag später ab Leon starten. Der Alsa Bus Zum Alsa Bus hier noch ein kurzer Einschub: Wenn man sich nicht auskennt am Flughafen Madrid, sollte man sich genügend Zeit einplanen, um vom Ankunfts-Gate zum Busterminal zu gelangen. Man muss den Weg nämlich mit einem Shuttle-Bus zurücklegen, der über eine Autobahn fährt. Gehen is nicht! Auf den Shuttle-Bus warten auch alle anderen Passagiere und so quetschen sich alle gleichzeitig in den viel zu kleinen Bus. Wer nicht mehr reinpasst, muss auf den nächsten warten. Es gibt wohl auch eine U-Bahn auf dem Flughafen, die habe ich aber leider nicht gefunden, deshalb musste ich den Bus nehmen. Am richtigen Terminal angekommen, muss man sich dann noch zu den Busterminals durchsuchen. Ich habe einfach stumpf das Flughafenpersonal gefragt. Ich konnte mir gerade noch eine Cola kaufen, dann stand ich vor ca. 10 Reisebussen und hatte keine Ahnung, welcher meiner ist. Auch hier habe ich jeden Busfahrer gefragt. Achtung, die meisten konnten kein Englisch. Dann war ich endlich am richtigen Bus angekommen, da ging die Fahrt auch schon los. Sie dauerte 5 Stunden. Es gab keinen Pausen-Halt. Also Pipi machen &#8211; is nicht! Essen und trinken war verboten aufgrund der Maskenpflicht. Da ich sowieso Migräne hatte von dem ganzen Stress am Flughafen hatte ich mir eine Tablette eingeworfen und geschlummert. Aber im wachen Zustand wäre diese Busfahrt echt eine Tortur gewesen. Die Sitzreihen waren sehr eng aneinander. Ich mit meinen 1,60 m fand es schon sehr eng. Ich frage mich, wie da größere Menschen bequem sitzen sollen. Alles in allem war ich froh, dass es eben diese Busverbindung gab, aber es war schon sehr anstrengend und nach Möglichkeit würde ich das nächste Mal ein anderes Transportmittel ausprobieren. Die Strecke Zu Beginn war die Strecke sehr straßenlastig. Die erste Etappe verlief entlang einer Bundesstraße. So war auch meine erste Übernachtung in einer Pension an der Straße direkt neben einer Tankstelle. Da kam jetzt nicht wirklich Camino-feeling auf, aber in den folgenden Tagen wurde der Weg immer besser und schöner. Als ich dann in den Bergen ankam war ich auch gedanklich auf Camino eingestellt. Ich wusste schon vorher, dass der Camino Frances bergig ist. Teilweise waren die Anstiege wirklich anstrengend, aber oben angekommen, wird man mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Mein Lieblingsort war das Cruz de Ferro. Der höchste Punkt auf dem Camino. Der Ort hatte wirklich eine positive Ausstrahlung auf mich und ich denke viel daran zurück und das schenkt mir im Alltag Kraft. Generell fand ich die Orte rund um das Cruz de Ferro alle sehr magisch und schön. Rund um die Anstiege sollte man sich nicht so viele Kilometer pro Tag vornehmen. Da fühlt man sich nach 16 km fast wie nach 35 km. Nach erklimmen von O&#8217;Cebreiro geht es meistens nur noch abwärts und so habe ich meine Kilometeranzahl dann gesteigert. Ich war so drin im Camino und wollte einfach immer weitergehen. Ich habe es so genossen, dass ich einmal sogar zwei Etappen an einem Tag gegangen bin. (Ich wollte eigentlich von Gonzar nach Arzua, bin aber einfach weiter bis Melide gegangen). Das ging aber auch nur einmal, danach hatte ich sehr fiese Blasen. Aber Camino-Fans wissen, was ich meine. Ich nenne dass den Camino-Spirit. Du kannst eigentlich nicht mehr, aber auf wundersame Weise tragen dich deine Füße weiter und du gehst einfach weiter bis ans Ziel. Das ist für mich die Magie, die der Camino ausmacht. Du entdeckst Energie in deinem Körper, von der du nicht wusstest, dass sie in dir schlummert. Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sowohl lange, als auch kurze Wandertage planen sollte, um sich zwischendrin zu erholen und den Füßen eine Pause zu gönnen. Mal 15-20 km und dann mal 30-35 km ist gut machbar. Ein gewisses Grundlevel an Fitness sollte aber schon vorhanden sein. Vorallem für die Auf- und Abstiege. Die Abstiege sind auch nicht zu vernachlässigen, da es teilweise so steil war, dass ich seitwärts gehen musste. Trotz aller Anstrengungen liebe ich es einfach! 🙂</p>
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<p>Hier stelle ich euch meine Etappen des Camino Frances ab Leon vor. Die 13 Etappen waren gut zu meistern. Gerade die letzten 100 km gingen mir sehr leicht &#8222;vom Fuß&#8220;. Insgesamt sind es ab Leon ca. 312,37 km nach Santiago.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Etappenübersicht:</h2>



<p>Hinflug: Frankfurt International nach Madrid <br>Alsa Bus vom Flughafen Madrid nach Leon </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Etappe: Leon nach Villandangos del Paramo &#8211; 20,22 km </li><li>Etappe: Villandangos del Paramo nach Murias de Rechivaldo &#8211; 31,50 km </li><li>Etappe: Murias de Rechivaldo nach Rabanal del Camino &#8211; 15,50 km </li><li>Etappe: Rabanal del Camino nach El Acebo &#8211; 16,66 km </li><li>Etappe: El Acebo nach Ponferrada &#8211; 15,50 km</li><li>Etappe: Ponferrada nach Villafranca del Bierzo &#8211; 24,67 km </li><li>Etappe: Villafranca del Bierzo nach Las Herrerias &#8211; 19,80 km</li><li>Etappe: Las Herrerias nach Triacastela &#8211; 30,80 km</li><li>Etappe: Triacastella nach Sarria &#8211; 24,23 km</li><li>Etappe: Sarria nach Gonzar &#8211; 29,85 km </li><li>Etappe: Gonzar nach Melide &#8211; 31,36 km</li><li>Etappe: Melide nach O Pedrouzo &#8211; 33, 11 km</li><li>Etappe: O Pedrouzo nach Santiago &#8211; 19,16 km</li></ol>



<p>Rückflug: Santiago nach Frankfurt Hahn </p>



<p></p>



<p>Auf dem Camino Frances bin ich ab Leon gestartet. Die Hinreise nach Spanien war leider mit kleinerem Nervenkitzel verbunden. Ein paar Tage vor Abflug wurde nämlich einfach mein Hinflug gestrichen. Ich wollte mit Ryanair von Lautzenhausen (Frankfurt Hahn) nach Santiago fliegen und dann mit dem Alsa Bus nach Leon. Mein Rückflug von Santiago nach Lautzenhausen blieb bestehen. So verbrachte ich eine panische Nacht mit Recherchen für eine Alternative. Da kamen mir die wildesten Ideen in den Kopf von Zugfahrten bis diverse Inlandsflüge durch Spanien. Die Corona-Lage sorgte nicht gerade dafür, dass es viele Alternativen gab. Doch dann kam mir die zündende Idee: Ich würde nach Madrid fahren und von dort mit dem Alsa Bus nach Leon. Ich fand einen Flug von Frankfurt nach Madrid und eine Busabfahrt, die ca. 1,5 Stunden nach Landung am Flughafen Madrid lag. Perfekt! (Kleiner Spoiler: Die 1,5 Stunden waren äußerst knapp bemessen, denn der Flughafen Madrid ist riesengroß und ein Labyrinth.) Zum Glück hat alles gut geklappt und ich konnte wie geplant einen Tag später ab Leon starten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Alsa Bus </h2>



<p>Zum Alsa Bus hier noch ein kurzer Einschub: Wenn man sich nicht auskennt am Flughafen Madrid, sollte man sich genügend Zeit einplanen, um vom Ankunfts-Gate zum Busterminal zu gelangen. Man muss den Weg nämlich mit einem Shuttle-Bus zurücklegen, der über eine Autobahn fährt. Gehen is nicht! Auf den Shuttle-Bus warten auch alle anderen Passagiere und so quetschen sich alle gleichzeitig in den viel zu kleinen Bus. Wer nicht mehr reinpasst, muss auf den nächsten warten. Es gibt wohl auch eine U-Bahn auf dem Flughafen, die habe ich aber leider nicht gefunden, deshalb musste ich den Bus nehmen. Am richtigen Terminal angekommen, muss man sich dann noch zu den Busterminals durchsuchen. Ich habe einfach stumpf das Flughafenpersonal gefragt. Ich konnte mir gerade noch eine Cola kaufen, dann stand ich vor ca. 10 Reisebussen und hatte keine Ahnung, welcher meiner ist. Auch hier habe ich jeden Busfahrer gefragt. Achtung, die meisten konnten kein Englisch. Dann war ich endlich am richtigen Bus angekommen, da ging die Fahrt auch schon los. Sie dauerte 5 Stunden. Es gab keinen Pausen-Halt. Also Pipi machen &#8211; is nicht! Essen und trinken war verboten aufgrund der Maskenpflicht. Da ich sowieso Migräne hatte von dem ganzen Stress am Flughafen hatte ich mir eine Tablette eingeworfen und geschlummert. Aber im wachen Zustand wäre diese Busfahrt echt eine Tortur gewesen. Die Sitzreihen waren sehr eng aneinander. Ich mit meinen 1,60 m fand es schon sehr eng. Ich frage mich, wie da größere Menschen bequem sitzen sollen. Alles in allem war ich froh, dass es eben diese Busverbindung gab, aber es war schon sehr anstrengend und nach Möglichkeit würde ich das nächste Mal ein anderes Transportmittel ausprobieren. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Strecke</h2>



<p>Zu Beginn war die Strecke sehr straßenlastig. Die erste Etappe verlief entlang einer Bundesstraße. So war auch meine erste Übernachtung in einer Pension an der Straße direkt neben einer Tankstelle. Da kam jetzt nicht wirklich Camino-feeling auf, aber in den folgenden Tagen wurde der Weg immer besser und schöner. Als ich dann in den Bergen ankam war ich auch gedanklich auf Camino eingestellt. </p>



<p>Ich wusste schon vorher, dass der Camino Frances bergig ist. Teilweise waren die Anstiege wirklich anstrengend, aber oben angekommen, wird man mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Mein Lieblingsort war das Cruz de Ferro. Der höchste Punkt auf dem Camino. Der Ort hatte wirklich eine positive Ausstrahlung auf mich und ich denke viel daran zurück und das schenkt mir im Alltag Kraft. Generell fand ich die Orte rund um das Cruz de Ferro alle sehr magisch und schön. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4412-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-938" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4412-1024x768.jpeg 1024w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4412-300x225.jpeg 300w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4412-768x576.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4412-1536x1152.jpeg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4412-1140x855.jpeg 1140w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4412.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Rund um die Anstiege sollte man sich nicht so viele Kilometer pro Tag vornehmen. Da fühlt man sich nach 16 km fast wie nach 35 km. Nach erklimmen von O&#8217;Cebreiro geht es meistens nur noch abwärts und so habe ich meine Kilometeranzahl dann gesteigert. Ich war so drin im Camino und wollte einfach immer weitergehen. Ich habe es so genossen, dass ich einmal sogar zwei Etappen an einem Tag gegangen bin. (Ich wollte eigentlich von Gonzar nach Arzua, bin aber einfach weiter bis Melide gegangen). Das ging aber auch nur einmal, danach hatte ich sehr fiese Blasen. Aber Camino-Fans wissen, was ich meine. Ich nenne dass den Camino-Spirit. Du kannst eigentlich nicht mehr, aber auf wundersame Weise tragen dich deine Füße weiter und du gehst einfach weiter bis ans Ziel. Das ist für mich die Magie, die der Camino ausmacht. Du entdeckst Energie in deinem Körper, von der du nicht wusstest, dass sie in dir schlummert.</p>



<p>Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass  man sowohl lange, als auch kurze Wandertage planen sollte, um sich zwischendrin zu erholen und den Füßen eine Pause zu gönnen. Mal 15-20 km und dann mal 30-35 km ist gut machbar. Ein gewisses Grundlevel an Fitness sollte aber schon vorhanden sein. Vorallem für die Auf- und Abstiege. Die Abstiege sind auch nicht zu vernachlässigen, da es teilweise so steil war, dass ich seitwärts gehen musste. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="1536" data-id="940" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4409.jpeg" alt="" class="wp-image-940" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4409.jpeg 2048w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4409-300x225.jpeg 300w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4409-1024x768.jpeg 1024w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4409-768x576.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4409-1536x1152.jpeg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4409-1140x855.jpeg 1140w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="1536" data-id="941" src="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4407.jpeg" alt="" class="wp-image-941" srcset="https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4407.jpeg 2048w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4407-300x225.jpeg 300w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4407-1024x768.jpeg 1024w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4407-768x576.jpeg 768w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4407-1536x1152.jpeg 1536w, https://nisiswelt.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4407-1140x855.jpeg 1140w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></figure>
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<p>Trotz aller Anstrengungen liebe ich es einfach! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nisiswelt.de/camino-frances-ab-leon-in-13-etappen/">Camino Frances ab Leon &#8211; in 13 Etappen geht&#8217;s bergauf und bergab</a> erschien zuerst auf <a href="https://nisiswelt.de">Nisis Welt</a>.</p>
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		<title>Camino Nummer 2 &#8211; I did it!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 16:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Frances]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo ihr Mäuse! Ja, es war etwas ruhig hier. Das lag einerseits daran, dass ich wieder auf dem Camino war 🙂 und andererseits daran, dass ich nach meiner Rückkehr ordentlich vom Alltag verschluckt wurde. Aber keine Sorge, so langsam bin ich bereit, über meinen zweiten Camino zu schreiben, der, genauso wundervoll war, wie der erste, jedoch um einiges anstrengender! Freut euch also auf tolle Stories über Blasen (jeden Tag eine neue), wundervolle Begegnungen mit Menschen, die es geschafft haben, mich innerhalb kürzester Zeit zu inspirieren und freut euch natürlich auch auf ein paar Reisetipps! Also, bald geht&#8217;s los mit dem ersten Beitrag, seid gespannt, wie mein zweiter Camino begann. Küsse, eure Nisi</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nisiswelt.de/camino-nummer-2-i-did-it/">Camino Nummer 2 &#8211; I did it!</a> erschien zuerst auf <a href="https://nisiswelt.de">Nisis Welt</a>.</p>
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<p>Hallo ihr Mäuse! Ja, es war etwas ruhig hier. Das lag einerseits daran, dass ich wieder auf dem Camino war <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und andererseits daran, dass ich nach meiner Rückkehr ordentlich vom Alltag verschluckt wurde. </p>



<p>Aber keine Sorge, so langsam bin ich bereit, über meinen zweiten Camino zu schreiben, der, genauso wundervoll war, wie der erste, jedoch um einiges anstrengender! Freut euch also auf tolle Stories über Blasen (jeden Tag eine neue), wundervolle Begegnungen mit Menschen, die es geschafft haben, mich innerhalb kürzester Zeit zu inspirieren und freut euch natürlich auch auf ein paar Reisetipps! </p>



<p>Also, bald geht&#8217;s los mit dem ersten Beitrag, seid gespannt, wie mein zweiter Camino begann. </p>



<p>Küsse, eure Nisi </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nisiswelt.de/camino-nummer-2-i-did-it/">Camino Nummer 2 &#8211; I did it!</a> erschien zuerst auf <a href="https://nisiswelt.de">Nisis Welt</a>.</p>
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		<title>Die Etappenplanung</title>
		<link>https://nisiswelt.de/die-etappenplanung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 18:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Frances]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Also eigentlich wollte ich diesmal alles dem Zufall überlassen und nichts vorher buchen oder großartig planen. Allerdings ist es durch die Corona-Maßnahmen wohl nicht ganz so einfach, ein Bett zu bekommen. Ich habe mich in einem Jakobsweg-Forum angemeldet, in dem einige Pilger davon berichteten, dass sie kein Bett bekommen haben und dann draußen ohne Zelt übernachten mussten. Grund dafür: Durch Corona haben einige Herbergen nicht geöffnet und die, die geöffnet haben, belegen die Betten nicht komplett, da immernoch ein Sicherheitsabstand gewährleistet sein muss. Ich habe dann eine nächtliche Recherche-Aktion eingelegt und meine Etappen dann doch geplant und für jedes Tagesziel ein Bett vorreserviert. Es war echt kaum noch was frei. In Santiago werde ich mir ein wenig Luxus gönnen und habe daher für zwei Nächte ein Hotelzimmer mit eigenem Bad gebucht! Das wird ein Luxus sage ich euch! Die Etappen 5.8.: Abflug von Frankfurt International nach Madrid, dann Alsa-Bus nach Leon 6.8. : Leon -> Villadangos del Paramo 20,2 km 7.8. : Villadangos del Paramo -&#62; Murias de Rechivaldo 31,5 km 8.8. : Murias de Rechivaldo -&#62; Rabanal del camino 15 km 9.8. : Rabanal del Camino ->  el Acebo 16 km 10.8.: el Acebo -> ponferrada  15,50 km 11.8.: Ponferrada -> Villafranca del bierzo 24,67 km 12.8.: Villafranca del bierzo -> Linares  30,94 km 13.8.: Linares -> Triacastela 19 km 14.8. Triacastela -> Sarria  24 km 15.8. Sarria -> Gonzar 29 km 16.8.: Gonzar-> Melide 31 km 17.8.: Melide-> Arzua 13 km 18.8.: Arzua -> O Pino 19,48 km  19.8.: O Pino -> Santiago 19,06 km 20.8.: Freizeit genießen in Santiago 21.8.: Rückflug nach Frankfurt Hahn</p>
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<p>Also eigentlich wollte ich diesmal alles dem Zufall überlassen und nichts vorher buchen oder großartig planen. Allerdings ist es durch die Corona-Maßnahmen wohl nicht ganz so einfach, ein Bett zu bekommen. Ich habe mich in einem Jakobsweg-Forum angemeldet, in dem einige Pilger davon berichteten, dass sie kein Bett bekommen haben und dann draußen ohne Zelt übernachten mussten. Grund dafür: Durch Corona haben einige Herbergen nicht geöffnet und die, die geöffnet haben, belegen die Betten nicht komplett, da immernoch ein Sicherheitsabstand gewährleistet sein muss. Ich habe dann eine nächtliche Recherche-Aktion eingelegt und meine Etappen dann doch geplant und für jedes Tagesziel ein Bett vorreserviert. Es war echt kaum noch was frei. <br>In Santiago werde ich mir ein wenig Luxus gönnen und habe daher für zwei Nächte ein Hotelzimmer mit eigenem Bad gebucht! Das wird ein Luxus sage ich euch! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Etappen</h2>



<p>5.8.: Abflug von Frankfurt International nach Madrid, dann Alsa-Bus nach Leon </p>



<p>6.8. : Leon -> Villadangos del Paramo 20,2 km</p>



<p>7.8. : Villadangos del Paramo -&gt; Murias de Rechivaldo 31,5 km</p>



<p>8.8. : Murias de Rechivaldo -&gt; Rabanal del camino 15 km</p>



<p>9.8. : Rabanal del Camino ->  el Acebo 16 km<br><br>10.8.: el Acebo -> ponferrada  15,50 km</p>



<p>11.8.: Ponferrada -> Villafranca del bierzo 24,67 km</p>



<p>12.8.: Villafranca del bierzo -> Linares  30,94 km</p>



<p>13.8.: Linares -> Triacastela 19 km</p>



<p>14.8. Triacastela -> Sarria  24 km</p>



<p>15.8. Sarria -> Gonzar 29 km</p>



<p>16.8.: Gonzar-> Melide 31 km</p>



<p>17.8.: Melide-> Arzua 13 km</p>



<p>18.8.: Arzua -> O Pino 19,48 km </p>



<p>19.8.: O Pino -> Santiago 19,06 km<br><br>20.8.: Freizeit genießen in Santiago <br><br>21.8.: Rückflug nach Frankfurt Hahn</p>
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		<title>Der Countdown läuft&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 17:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Frances]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen bin ich bereits auf dem Camino (wenn alles gut geht, Daumen drücken). Derzeit verfolge ich täglich die Corona-Zahlen und Maßnahmen in Spanien und ein wenig unwohl wird mir dabei schon &#8230; Aber ich plane trotzdem weiter und werde dann wohl sehr spontan entscheiden, ob ich ins Flugzeug steige oder nicht. Nachdem ich bereits den Hinflug für den 5. August gebucht hatte, entschied ich mich einige Zeit später den Rückflug für den 21. August zu buchen. Auch wieder nach Frankfurt Hahn, sodass ich dann mit dem Auto dort hinfahren könnte, es die Zeit über dort parke und dann entspannt nach Hause fahre. Doch Ryanair hat mir einen Strich durch die Planung gemacht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Hinflug wurde gestrichen und zwei Tage vorverlegt. Ganz toll. Da habe ich natürlich noch keinen Urlaub&#8230; Ich warte nun darauf, dass Ryanair mir mein Geld zurückzahlt &#8230;. Ein spanisches Busticket für den Bus von Santiago nach Leon hatte ich auch bereits gebucht. Das konnte ich zum Glück stornieren&#8230; Ich habe dann eine Nacht damit verbracht, nach Flugalternativen zu suchen. Nach Santiago kommt man von Deutschland nämlich nur von Frankfurt Hahn. Ich hatte dann die wildesten Ideen, dass ich zum Beispiel nach Barcelona fliege und dann einen Inlandsflug nach Leon usw. Doch zum Glück fiel mir dann ein, dass ich auch nach Madrid fliegen könnte. Und so habe ich nun einen Flug am 5. August von Frankfurt International nach Madrid bei der Lufthansa gebucht. Von Madrid fährt ebenfalls ein Bus nach Leon. Das Ticket habe ich auch bereits gekauft. So werde ich also dennoch am 5. August in Leon ankommen. Unnötiger Stress, den ich mir gerne erspart hätte, aber siehe da: Es gibt immer eine Lösung! Übrigens: Wenn man von Frankfurt Hahn ohne Auto irgendwie wegkommen möchte, dann kann man mit einem Shuttle Bus zum Frankfurt International Airport fahren. Dauert zwei Stunden. Von da fahren dann Flixbusse und natürlich Züge (außer nachts). Mein Rucksack ist übrigens auch bereits seit einem Monat gepackt&#8230; Ich habe soweit eigentlich auch alles eingekauft, kann losgehen! Übrigens: Sehr interessant finde ich die Suchbegriffe, mit denen Menschen auf meinem Blog landen&#8230; &#8222;Regenponcho Pilger&#8220;, &#8222;Pilgern Regenjacke&#8220; usw. Also falls ihr das hier lest, kann ich euch nur raten: Kauft euch keinen Regenponcho mit Knöpfen! Das scheint auf den ersten Blick praktisch, aber die Knöpfe öffnen sich beim Gehen und dann fleddert der Poncho rum &#8230; Ich werde dieses Mal keinen Poncho mitnehmen, sondern eine leichte Regenjacke. 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nisiswelt.de/der-countdown-laeuft/">Der Countdown läuft&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nisiswelt.de">Nisis Welt</a>.</p>
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<p>In wenigen Tagen bin ich bereits auf dem Camino (wenn alles gut geht, Daumen drücken). Derzeit verfolge ich täglich die Corona-Zahlen und Maßnahmen in Spanien und ein wenig unwohl wird mir dabei schon &#8230; Aber ich plane trotzdem weiter und werde dann wohl sehr spontan entscheiden, ob ich ins Flugzeug steige oder nicht. <br><br>Nachdem ich bereits den Hinflug für den 5. August gebucht hatte, entschied ich mich einige Zeit später den Rückflug für den 21. August zu buchen. Auch wieder nach Frankfurt Hahn, sodass ich dann mit dem Auto dort hinfahren könnte, es die Zeit über dort parke und dann entspannt nach Hause fahre. </p>



<p>Doch Ryanair hat mir einen Strich durch die Planung gemacht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Hinflug wurde gestrichen und zwei Tage vorverlegt. Ganz toll. Da habe ich natürlich noch keinen Urlaub&#8230; Ich warte nun darauf, dass Ryanair mir mein Geld zurückzahlt &#8230;. Ein spanisches Busticket für den Bus von Santiago nach Leon hatte ich auch bereits gebucht. Das konnte ich zum Glück stornieren&#8230; </p>



<p>Ich habe dann eine Nacht damit verbracht, nach Flugalternativen zu suchen. Nach Santiago kommt man von Deutschland nämlich nur von Frankfurt Hahn. Ich hatte dann die wildesten Ideen, dass ich zum Beispiel nach Barcelona fliege und dann einen Inlandsflug nach Leon usw. <br>Doch zum Glück fiel mir dann ein, dass ich auch nach Madrid fliegen könnte. Und so habe ich nun einen Flug am 5. August von Frankfurt International nach Madrid bei der Lufthansa gebucht. Von Madrid fährt ebenfalls ein Bus nach Leon. Das Ticket habe ich auch bereits gekauft. So werde ich also dennoch am 5. August in Leon ankommen. Unnötiger Stress, den ich mir gerne erspart hätte, aber siehe da: Es gibt immer eine Lösung! </p>



<p>Übrigens: Wenn man von Frankfurt Hahn ohne Auto irgendwie wegkommen möchte, dann kann man mit einem Shuttle Bus zum Frankfurt International Airport fahren. Dauert zwei Stunden. Von da fahren dann Flixbusse und natürlich Züge (außer nachts). </p>



<p>Mein Rucksack ist übrigens auch bereits seit einem Monat gepackt&#8230; Ich habe soweit eigentlich auch alles eingekauft, kann losgehen!</p>



<p>Übrigens: Sehr interessant finde ich die Suchbegriffe, mit denen Menschen auf meinem Blog landen&#8230; &#8222;Regenponcho Pilger&#8220;, &#8222;Pilgern Regenjacke&#8220; usw. Also falls ihr das hier lest, kann ich euch nur raten: Kauft euch keinen Regenponcho mit Knöpfen! Das scheint auf den ersten Blick praktisch, aber die Knöpfe öffnen sich beim Gehen und dann fleddert der Poncho rum &#8230; Ich werde dieses Mal keinen Poncho mitnehmen, sondern eine leichte Regenjacke. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Camino: Here I go again</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 10:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camino Frances]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo ihr Mäuse! In diesen Tagen jährt sich nicht nur mein Camino zum zweiten Mal, sondern ich feiere auch 3.500 Besucher auf meinem Blog! Ich habe so viele Nachrichten erhalten von Menschen, die ich inspirieren konnte, auch den Jakobsweg zu gehen, die einfach Spaß daran hatten, meine Geschichte zu verfolgen, die gesagt haben: &#8222;Du musst daraus ein Buch schreiben!&#8220;, oder die mit Spannung auf neue Geschichten zu den Etappen gewartet haben. All denen kann ich nun verkünden, dass es bald neuen Camino-content von mir geben wird, denn: Ja, es ist offiziell. Mein Flug ist gebucht! Am 5. August geht&#8217;s von Frankfurt Hahn nach Santiago de Compostela (und dann mit dem Flixbus nach Leon) und daaaaaann starte ich meinen zweiten Camino! DAS IST SO UNGLAUBLICH TOLL! Wie es dazu kam? Ich könnte es so beschreiben: Sie sagten: &#8222;Denise, du musst dringend mal was tun, was dich erfüllt, was dir Spaß macht, so kann es nicht weitergehen.&#8220; Meine Antwort: &#8222;OK. Ciao!&#8220; Gut, ganz so extrem war es nicht, aber nach einer langen intensiven Phase, die geprägt ist von Stress und Druck brauche ich dringend Abstand und Erholung. (Und auch eine Antwort auf die ein oder andere Frage) Wer meinen Blog oder meinen Instagram-Kanal verfolgt, dem ist bestimmt schon länger aufgefallen, dass ich den Jakobsweg wieder mit liebevollen Augen betrachte. Nein, betrachten ist das falsche Wort. Es ist eher ein Anstarren!! Ein: &#8222;Wann kann ich da endlich wieder hiiiiiiin?&#8220; So kam es dann, dass ich bereits vor einem Monat einen neuen Wanderrucksack geshoppt habe. Diesmal ist er kleiner als beim letzten Mal. Das soll mich daran hindern, wieder unnötige Body Lotion und drei Millionen Müsliriegel mitzunehmen, die ich unterwegs als Ballast abwerfe. Da der Rucksack in meinem Flur so rumhing und ich tagtäglich dran vorbeiging und ihm jedes Mal ein Lächeln geschenkt habe, beschloss ich am vergangenen Dienstag, dass nun Zeit ist, dem Rucksack einen Teil des Camino Frances zu zeigen. Komischerweise habe ich schon wieder spontan perfekte Flugzeiten und Flugpreise entdeckt und einfach schon mal den Hinflug gebucht. Starten werde ich meinen Jakobsweg ab Leon. Dafür muss ich direkt nach Santiago fliegen und dann mit dem Reisebus in 5 Stunden nach Leon fahren. Aber auch hier passt die Abfahrtszeit des Busses schon wieder so perfekt zu den Flugzeiten&#8230; Ein Zeichen? Bald erzähle ich euch mehr über mein zweites Abenteuer und zeige euch meine Etappenplanung. Aber ich musste diese großartige Nachricht einfach schon mal mit euch teilen! Eure Nisi &#8211; hugs and kisses</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nisiswelt.de/camino-here-i-go-again/">Camino: Here I go again</a> erschien zuerst auf <a href="https://nisiswelt.de">Nisis Welt</a>.</p>
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<p>Hallo ihr Mäuse! In diesen Tagen jährt sich nicht nur mein Camino zum zweiten Mal, sondern ich feiere auch 3.500 Besucher auf meinem Blog! Ich habe so viele Nachrichten erhalten von Menschen, die ich inspirieren konnte, auch den Jakobsweg zu gehen, die einfach Spaß daran hatten, meine Geschichte zu verfolgen, die gesagt haben: &#8222;Du musst daraus ein Buch schreiben!&#8220;, oder die mit Spannung auf neue Geschichten zu den Etappen gewartet haben. All denen kann ich nun verkünden, dass es bald neuen Camino-content von mir geben wird, denn: </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ja, es ist offiziell. Mein Flug ist gebucht! </h2>



<p>Am 5. August geht&#8217;s von Frankfurt Hahn nach Santiago de Compostela (und dann mit dem Flixbus nach Leon) und daaaaaann starte ich meinen zweiten Camino! <br>DAS IST SO UNGLAUBLICH TOLL! </p>



<p>Wie es dazu kam? <br>Ich könnte es so beschreiben: Sie sagten: &#8222;Denise, du musst dringend mal was tun, was dich erfüllt, was dir Spaß macht, so kann es nicht weitergehen.&#8220; <br>Meine Antwort: &#8222;OK. Ciao!&#8220;</p>



<p>Gut, ganz so extrem war es nicht, aber nach einer langen intensiven Phase, die geprägt ist von Stress und Druck brauche ich dringend Abstand und Erholung. (Und auch eine Antwort auf die ein oder andere Frage) <br>Wer meinen Blog oder meinen Instagram-Kanal verfolgt, dem ist bestimmt schon länger aufgefallen, dass ich den Jakobsweg wieder mit liebevollen Augen betrachte. Nein, betrachten ist das falsche Wort. Es ist eher ein Anstarren!! Ein: &#8222;Wann kann ich da endlich wieder hiiiiiiin?&#8220;</p>



<p>So kam es dann, dass ich bereits vor einem Monat einen neuen Wanderrucksack geshoppt habe. Diesmal ist er kleiner als beim letzten Mal. Das soll mich daran hindern, wieder unnötige Body Lotion und drei Millionen Müsliriegel mitzunehmen, die ich unterwegs als Ballast abwerfe. <br><br>Da der Rucksack in meinem Flur so rumhing und ich tagtäglich dran vorbeiging und ihm jedes Mal ein Lächeln geschenkt habe, beschloss ich am vergangenen Dienstag, dass nun Zeit ist, dem Rucksack einen Teil des Camino Frances zu zeigen. </p>



<p>Komischerweise habe ich schon wieder spontan perfekte Flugzeiten und Flugpreise entdeckt und einfach schon mal den Hinflug gebucht. Starten werde ich meinen Jakobsweg ab Leon. Dafür muss ich direkt nach Santiago fliegen und dann mit dem Reisebus in 5 Stunden nach Leon fahren. Aber auch hier passt die Abfahrtszeit des Busses schon wieder so perfekt zu den Flugzeiten&#8230; Ein Zeichen? </p>



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<p>Bald erzähle ich euch mehr über mein zweites Abenteuer und zeige euch meine Etappenplanung. Aber ich musste diese großartige Nachricht einfach schon mal mit euch teilen!</p>



<p>Eure Nisi &#8211; hugs and kisses</p>



<p></p>



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